das weiße des wales

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    • das weiße des wales

      rache steht an der reling wirft den blick
      speergleich nach jedem hellen fleck
      der dickbäuchig im wogendunkel treibt

      hass wartet auf ein lebenszeichen
      eine goldduplone für jenen der zuerst
      mobys buckel in den wellen sichtet

      am ende stehen sich schwarz und weiß
      gegenüber die harpune trifft doch
      die leine reißt ahab mit ins nasse grab
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Perry ()

    • Ich liebe diese Geschichte. Das Buch habe ich gelesen, als ich noch in der Schule gewesen bin.
      "Nennt mich Ismael..." wer könnte es vergessen.
      Und weil der Stoff grandios verfilmt wurde, durfte er natürlich nicht fehlen, als wir dann irgendwann damit angefangen haben, uns eine Sammlung der Film Klassiker anzulegen.
      Ich war gerade noch einmal am Regal und hab ihn zur Hand genommen. Wobei mir auffiel, dass wir langsam mal auf BluRay umstellen müssten. So machen die ihr Geld...immer mal ein neues Format.

      1956 war das. Was für ein großartiger Film! Was für großartiger Gregory Peck!
      Vor dem Video möchte ich noch eine Bestellung aufgeben, für Deinen nächsten Ausflug. Einer meiner absoluten Lieblinge ist "Krieg und Frieden".
      Na, wie wäre es?

      I swear that when our lips touch, I can taste the next 60 years of my life.
    • Hallo Zusammen,
      danke für euer Interesse und die positve Einschätzung.
      Mich hat an der Geschichte schon immer die Kontroverse "Mensch gegen die Natur (Böse gegen Gut, Schwarz gegen Weiß)" interessiert, die leider bis heute anhält, dabei könnten wir so viel voneinander lernen.
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Ich habe ja leider eine düstere Sicht, was dies betrifft und sehe den Menschen als eine Art Geißel an.
      Gleich einem Virus verbreitet er sich. Wobei dies, und da haben wir's wieder, in seiner Natur liegt. Das Problem sehe ich eher in der fehlenden Demut, denn er hat seinen Platz vergessen.
      Ich glaube ja immer, wie ich hier letztens schon einmal schrieb, dass die Natur diesen Fehler irgendwann begradigen wird, wenn sie genug an uns probiert hat.
      Und wenn sie will, wird sie den Menschen wegwischen, wie eine lästige Fliege. Zumindest lernt er dann, wenn auch nur für sehr kurze Zeit, noch einmal, wo sein Platz ist.

      Dies mag zynisch klingen, aber ist die Natur nicht genauso? Wunderschön kreiert und schafft sie, bevor sie wieder auslöscht, in einem Lidschlag.
      Und da reden wir nur über diesen kleinen Planeten. Über die Kräfte, die da draußen wirken, mit all den Wundern, die wir niemals sehen werden, darf ich gar nicht nachdenken.
      Da schwindelt mir!

      Oh je, ich bin heute wieder etwas dramatisch...
      I swear that when our lips touch, I can taste the next 60 years of my life.
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