Ich muss. Ich muss

    • nur Kommentar

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    • Ich muss. Ich muss

      …….-


      Ich muss. Ich muss


      ich muss einstellen, verdammt nochmal, komm

      scheiß Schublade, klemmst wieder , grade jetzt

      brauchn Text, muss raus werd sonst vergessen.

      Raus, raus ./ klemmst, das Leben ____­__ verliert

      immer mehr

      Sinn ... sinnlos, mein

      Ich. ICH _______________ Scheiße .------------, raus


      -

      Fortsetzungen und links _________________________________ :

      Teul II ... Ich lieb mich

      -
      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dichtel ()

    • Scathach schrieb:

      Hallo Dichtel!

      Ich hoffe, mein Kommentar fällt in die Rubrik „nur Kommentar“.

      Vom Gefühl her würde ich sagen, Du verarschst mit Deinem Gedicht die „Depris“ und „Psychos“, die ja nicht so Dein Fall sind.

      Die Kombination aus der Rubrik Sinnestanz und dem Bild, wie Du an der verklemmten (Denk-)Schublade zerrst, löst wiederum ein durchaus komisches Bild aus.

      Klär mich doch bitte auf, in welche Richtung der Tanz geht.

      LG

      Hallo Scathach,

      du liegst mit deiner Annahme richtig: … wie Du an der verklemmten (Denk-)Schublade zerrst, löst wiederum ein durchaus komisches Bild aus …

      mit jener Annahme nicht, dass ich quasi, wie du es sagst: „Depris“ und „Psychos“, in irgendeiner Weise verhohnepiepeln will … mMn ist das aber auch diesem Text nicht zu entnehmen … warum sollte ich einen derart allgemeinen, zugleich derart hermetisch konkreten Text schreiben,??? Ich denke, ein Dichtel macht das direkt, was er auch meint, hätte ich es so meinen wollen , ;)

      nun, der Text sagt doch, worum es geht … braucht mMn keinerler extra-Deutung, oder doch?

      wieder einen lieben Gruß, ichtel …

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      Gabel im Mund ./ nicht so hastig

      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
    • Scathach schrieb:

      Dann tut‘s mir leid, Dich missverstanden zu haben.

      Im anderen Kontext finde ich das Gedicht sehr gut. ^^

      LG

      (Ich glaube, ich muss mir beim Kommentieren Deiner Gedichte oder Antworten auf Deine Kommentare mehr Zeit lassen; auch dies hier habe ich erst richtig „geschnallt“, nachdem ich es mehrmals gelesen und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet habe.)

      Hallo Scathach,

      danke für deinen Gedanken. Ich denke, und das meine ich generell so, dass Lyrik quasi immer provozieren muss, will sie ja in die Assoziation des Lesers, vor allem, man kennt ihn, den Leser gar nicht und letztlich umgekehrt ebenso. Ob nun zarte Liebeslyrik, ein schmerzender Verlust, der zum Thema erzählt wird oder zerbrechende Abstrusion …

      ist sie, die Lyrik in ihrem jeweiligen Duktus nicht provokantig/geschmeidig, wird sie meiner Meinung nach diesen oder jenen Leser kaum erreichen, seine Spiegelneuronen kaum in Bewegung setzen ./ klar, nur meine Sicht.

      Und dieses Stück provoziert ebenso … will es, und, dem Leser gehört nun quasi dieses SchwarzaufWeiß, also im Sinne seiner Ist-heit. ;)

      …………………………..
      -------------------------------

      Meine Frage an dich, damit ich deine Metaebene einen Hauch verstehen kann, ./ welchen anderen Kontext könntest du dir lyrisch passend denn vorstellen?

      wieder ein Tschüss, Dichtel …

      ------------------------------------------------------------------

      … es kommt mindestens noch ein zweier Teil hinzu, vielleicht noch weitere … wie's Godot mir inszenieren will , ;)



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      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
    • Narziss schrieb:

      verdammt nochmal, klemmst wieder, brauchn Text, raus raus, immer mehr sinnlos.

      Die Leidenschaft des Schreibens kann nicht erzwungen werden.

      Hallo Narziss,

      vielen Dank für deinen treffenden Gedanken; da bin ich ganz bei dir, Leidenschaft ist entweder da oder nicht … impliziert mMn dein davor_Gedank doch die Frage, inwieweit macht es Sinn, ohne Leidenschaft überhaupt etwas in die Öffentlichkeit zu setzen;

      ist doch Leidenschaft auch dafür ein Motor, wenn, dann … in Kommunikation mit dem Leser treten zu wollen, also Leser-Komm_konsequent zu schreiben, dass er, der Leser über das lapidare Kopfnicken [ senkrecht, horizontal ] hinaus inspiriert wird,

      siehst du auch diese Frager und Konsequenz?

      wieder einen lieben Gruß Dichtel …

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      Plapp ist nicht für seine Denke verantwortlich, Holy Moly ./ wofür auch, Dallo Moly ist tot
    • Hallo Frank,
      ich denke es geht um die Sucht zu posten, speziell in sozialen Medien oder Foren.
      Wer nicht postet wird vergessen und das führt zu immer mehr, mehr, mehr Postings.
      Was dabei rauskommt, wenn man etwas zu sehr will, lässt sich auf viele Dinge des Lebens übertragen, den Erfolg, die Liebe etc. Mein Standardspruch dazu ist, wenn Du etwas unbedingt haben willst, dann lass es los!
      So ist es auch mit Gedichten, lass sie los und wenn sie "fliegen" können sie gar nicht so Scheiße sein. :)
      LG
      Perry
      Es ist nett wichtig zu sein, aber viel wichtiger nett zu sein.
    • Dichtel schrieb:

      Ich muss. Ich muss


      ich muss einstellen, verdammt nochmal, komm

      scheiß Schublade, klemmst wieder , grade jetzt

      brauchn Text, muss raus werd sonst vergessen.

      Raus, raus ./ klemmst, das Leben ____­__ verliert

      immer mehr

      Sinn ... sinnlos, mein

      Ich. ICH _______________ Scheiße .------------, raus

      -

      Perry schrieb:

      Hallo Frank,

      ich denke es geht um die Sucht zu posten, speziell in sozialen Medien oder Foren.

      Wer nicht postet wird vergessen und das führt zu immer mehr, mehr, mehr Postings.

      ..., lässt sich auf viele Dinge des Lebens übertragen,

      ... wenn Du etwas unbedingt haben willst, dann lass es los!

      So ist es auch mit Gedichten, lass sie los und wenn sie "fliegen" können sie gar nicht so Scheiße sein. :)
      LG
      Perry

      Hallo Perry,

      du hast, scheint es, in meinen Kopf beim Schreiben reingeguckt, säßest du quasi neben mir als ich darüber, über diese Thematik nachdachte … vor allem mich dann für diese Umsetzung entschied … und du nicktest , :)

      ist deine text_Spur aber auch so nah-nah bei meiner Intention [ wie du siehst, habe ich ja fast alles deines Komms, deine gedanklichen Äste als bemerkenswert markiert ] …ist es für mich !!!

      Ist es für mich so erschreckend da , diese quasi "Selbstdarstellungs-Sucht" auf Teufel komm raus zu bedienen, ob geistig komplett leer [ nur noch geschubladete Muster ] und vor allem sich selbst so leer entlarvend, für mich mehr berühr-erschreckend als einen Hohn darüber zu empfinden;

      ein Abbild einer wohl schon chronischen Einsamkeit derjenigen, die ja mit diesem Internetten immer mehr verstärkt wird, mM.

      verstärkt sich scheinbar der Druck derjenigen parallel, sich zeigen zu müssen, selbst, wenn es nur ein Avatar ist … wenigstens so, außerhalb jeder realen Kommunikation mit berührnahen Menschen, als gäb es dafür tatsächlich einen lebendigen Ersatz, welch ein trauriger Trugschliss, mM.

      Perry, wieder ein Fröh deines Besuchs, deiner Gedanken für diesen Text , ein Tschüss Frank …

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    • Dichtel schrieb:

      verliert

      immer mehr

      Sinn ... sinnlos, mein

      Ich. ICH _______________ Scheiße .------------, raus
      Willst du damit die Aussage treffen, dass der Dichter, welchem die Inspiration fehlt neue Werke zu verfassen, sein Leben und sich selbst als sinnlos bezeichnet?



      zum Aufbau: Wie schon oft erwähnt: absolut konfus und nicht meins;)
      Zum Inhalt: durchaus mehrdeutig, aber etwas zu dramatisch. (Ein Dichter, welcher nach klischeehaften Themen sucht, aber selbst diese nicht findet und durch diese kurze Sinnkrise an seinem eigenen Wert zu zweifeln beginnt)

      Der Anfang ist nicht schlecht, aber das Ende ist zum Einen sprachlich, als auch inhaltlich im Vergleich zum restlichen text unterklassig.
    • Freienweide schrieb:

      Dichtel schrieb:

      verliert

      immer mehr

      Sinn ... sinnlos, mein

      Ich. ICH _______________ Scheiße .------------, raus
      Willst du damit die Aussage treffen, dass der Dichter, welchem die Inspiration fehlt neue Werke zu verfassen, sein Leben und sich selbst als sinnlos bezeichnet?

      <-- wow, einfach mal diese Sequenz aus ihrem Kontext rausgeschnitten und dann darauf so konfus gefolgert, hi hi …

      -----------------------------------

      auch hier weiß ich nicht, wo dieser deine Gedanke auch nur ansatzweise real im Text verortet sein soll, hi hi [ hier geht es um eine Ironie und Provokation , ;) ]

      Ein Dichter, welcher nach klischeehaften Themen sucht, aber selbst diese nicht findet und durch diese kurze Sinnkrise an seinem eigenen Wert zu zweifeln beginnt ………………….. <-- würde sie [ meine Textfigur ] nur mal zweifeln, aber nee …

      --------------------------------------

      damit kann ich aus deinem Munde bestens leben , ;) :

      zum Aufbau: Wie schon oft erwähnt: absolut konfus und nicht meins … aber das Ende … im Vergleich zum restlichen text unterklassig.

      Freienweide, warum ich dich jetzt vorzog, einzig aus diesem Grund, deinem sich bei mir durchweg kontextlosen Verplappern, mal so rein -und rausschneien ... nun auch ein Ende zu setzen . / bitte meinen Texten zukünftig fernbleiben, ist mir einfach zu unergiebig, und zwar für den Text [ ich bin ja sowieso außen vor, hi hi … ].

      Danke für dein Verständnis, Gruß Dichtel …

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    • Luise Maus schrieb:

      Hallo Dichtel,

      genauso ergeht es vielen Schreiberlingen. Sie meinen posten zu müssen um genau deiner oben beschriebenen Sache wegen ..., egal was dabei herauskommt.

      Ich muss nicht, Gott und meinem Ego sei Dank. Sollte einmal die Schublade klemmen bleibt sie halt eine Weile zu.

      LG Luise


      Hallo Luise,

      fein zusammengefasst , :) … ob nun social media leer-chatterei oder in einem thematischen Forum oder oder … wird dieses sich teilweise selbstverstärkende Laufschleifen immer schlimmer mMn, teilweise; wären die Einsteller von einem quasi eigenen Würgegriff getrieben … raus(schmeißen), nur raus mein ICH-loses Ich, in die anonyme Welt der realen Unberührungen, wenigstens das - werde sonst vergessen ./ treffe dort meine Gleichgesinnten, ach meine tausenden Freunde …

      verstehen uns so kopfnickend gut.

      wieder ein Danke für deinen bitz_Besuch, Dichtel …

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    • Scathach schrieb:

      Hallo Dichtel!

      Ich meine den Kontext, in dem ein wild gewordenes LI hektisch, panisch an der Schublade zerrt und reißt, weil es unbedingt etwas schreiben muss, immer hektischer wird, weil die blöde Schublade halt klemmt, dann - verd*** - zerplatzt die Seifenblase und alles ist vorbei und sinnlos.

      Hoffentlich lässt Godot Dich nicht zu lange warten.

      LG

      (Eventuelle Verständnisprobleme meinerseits resultieren mitunter daraus, dass ich manchmal nicht weiß, ob Du mich gerade verarschst. )


      Hallo Scathach,

      danke für deine erzählte Szenerie ./ hi hi, klingt wie ne Slapstick Sequenz , Buster Keaton'eske oder so , ;) ; der arme Dichterling, hat er seine Zapps-Erdnüsse in der klemmenden Schublade verlegt und nu? … tja, halt was neues schreiben, so einfach;

      kann auch die berühmte Seifenblase, an der alles so oft hängt nicht zerplatzen. Aber Spaß mal beiseite, ich finde in meinem Original ist doch genug Ironie und Sound, oder nicht …

      und die Sache mit dem sich verarscht fühlen ist aber nun wirklich nicht die Schuld des Textes oder des Autoren, also meine, doch wohl mehr des etwaigen Lesers, als hätte er geradezu ne Sehnsucht danach, oder nicht , ;) , also ich verarsche niemanden und bei solch einem, fast schon ernst-ernsten Text doch erst recht nicht. … ne ne.

      wieder einen lieben Gruß, Dichtel …

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      Teul II -----------------------..------------Ich lieb mich


      Es kommt, es kommt ... aaahhhhoohhhh, zwei

      drei Töpfchen Nanone, PlatschPlatsch __ Puuh

      da sein ist echt ne Forderung, grad im schreib_

      --------------------------------
      Durst; brauch jetzt ein

      ----------------------------------------------- , .Plätzchen

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    • Scathach schrieb:

      Hallo Dichtel!

      Gute Fortsetzung. Plätzchen find ich gut! :thumbsup:

      LG

      Hallo Scathach,

      h hi … die Plätzchen gefallen mir irgendwie auch gut , :) , nach so'nem nano_PlitschPlatsch braucht's schon zuweil ne Stärkung …

      dir ein Fröpfeif, Dichtel …

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    • Perry schrieb:

      Hallo Frank,

      spontan dazu von Bobby Darin

      "Splish, splash, I was takin' a bath"

      LG
      Perry

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      Hallo Perry,

      die Party geht weiter, warum nicht in der Badewanne , ;) ... fällt mir dazu die Splish Splash Sequenz des Songs von Bobby Darin ein:

      I jumped back in the bath

      Well, how was Ito know

      There was a party goin' on?


      entige Grüße, Frank …

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    • Dichtel schrieb:

      Narziss schrieb:

      verdammt nochmal, klemmst wieder, brauchn Text, raus raus, immer mehr sinnlos.

      Die Leidenschaft des Schreibens kann nicht erzwungen werden.
      Hallo Narziss,

      vielen Dank für deinen treffenden Gedanken; da bin ich ganz bei dir, Leidenschaft ist entweder da oder nicht … impliziert mMn dein davor_Gedank doch die Frage, inwieweit macht es Sinn, ohne Leidenschaft überhaupt etwas in die Öffentlichkeit zu setzen;

      ist doch Leidenschaft auch dafür ein Motor, wenn, dann … in Kommunikation mit dem Leser treten zu wollen, also Leser-Komm_konsequent zu schreiben, dass er, der Leser über das lapidare Kopfnicken [ senkrecht, horizontal ] hinaus inspiriert wird,

      siehst du auch diese Frager und Konsequenz?

      wieder einen lieben Gruß Dichtel …

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      Wie ich schrieb, die Leidenschaft des Schreibens kann nicht erzwungen werden. Damit meinte ich, dass du dich nicht zum Schreiben zwingen kannst. Die Message deines Texts war ziemlich eindeutig. Hierbei würde ich dir raten, folgende Frage selbst zu beantworten: Quali oder quanti?
    • Also den ersten Text fand ich richtig gut und er hat mich angesprochen.
      Sehr bildlich und erlebbar, in wenigen Worten.
      Ich vermute nur Sinnlosigkeit, da sich erfahrungsgemäß die falschen Menschen den Schuh anziehen.
      Selbst wenn nicht, habe ich zwar erkannt worauf Du hinaus willst, bin aber trotzdem erstaunt, ob der Vehemenz, mit der Du diesen Feldzug führst.

      Ist das so eine Art Lyrik Dschihad, oder worum geht es da?

      Was den zweiten Text angeht, muss ich Dir leider sagen, dass ging gründlich daneben, was mein Empfinden betrifft.
      Zum einen klingt es genau nach dem was Du selbst monierst und darüber hinaus hat es so etwas pubertär-obszönes, von einem klugen Menschen gemacht, der sich an der eigenen Großartigkeit berauscht.
      Und da haben wir noch nicht über das (Ab)Wertende geredet, welches aus jeder Zeile trieft.
      Das fand ich etwas schade, Du hast es nicht nötig. Was ich bisher so gelesen habe.

      Zum Abschluss:
      Deine Worte gefallen mir und Du interessierst mich.
      Aber so wirklich triggern tut mich das nicht. Das war nur, in dem anderen Thread, ein kurzer Anflug.

      Ich beobachte weiter.
      She is the gold at the end of the rainbow

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sushan ()

    • Dichtel schrieb:

      vielen Dank für deinen treffenden Gedanken; da bin ich ganz bei dir, Leidenschaft ist entweder da oder nicht … impliziert mMn dein davor_Gedank doch die Frage, inwieweit macht es Sinn, ohne Leidenschaft überhaupt etwas in die Öffentlichkeit zu setzen;

      ist doch Leidenschaft auch dafür ein Motor, wenn, dann … in Kommunikation mit dem Leser treten zu wollen, also Leser-Komm_konsequent zu schreiben, dass er, der Leser über das lapidare Kopfnicken [ senkrecht, horizontal ] hinaus inspiriert wird,

      siehst du auch diese Frager und Konsequenz?

      Okay, dass hatte ich natürlich überlesen, mein Fehler.

      Ins Gesamtbild eingefügt.


      Nachtrag:
      Kurzzeitig hatte ich überlegt, meine erste Reaktionen zu ändern, aber ich lasse sie mal stehen. Als erstes Betrachten sicher trotzdem nicht schlecht.
      Nachdem ich das hier dann las, wurde es klarer, was die Intention betrifft.

      Frage dazu:

      Glaubst Du aber nicht, dass jene dann auch schnell wieder verschwinden, wenn die Leidenschaft nicht da ist und es nur um Aufmerksamkeit geht?
      Und: Spielt es eine Rolle, aus welchem Bewegen heraus es dann hier landet?
      Abgesehen von der Qualität dieses Ortes, dass sehe ich ein.
      She is the gold at the end of the rainbow

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