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  • Drei neue Limericks

    wundi - - Humorecke

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    Hallo Momo, diese Ironie verstehe ich nicht. Wenn die Verse schlecht sind, verdienen Sie weder Dank noch Punkt, aber nähere Erläuterungen. Ein Limerick-Leser mit Bart sah sich beim Lesen genarrt. Was soll das Gesabbel! so war sein Gebrabbel. Dann riss er sich aus den Bart.

  • Drei neue Limericks

    wundi - - Humorecke

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    1 Der neue Schneider von Jerichow hat als Gesellen `nen älteren Flohw. Das ist zwar zum Lachen, doch was soll er machen? Der Arbeitsmarkt ist nun mal eben sow. 2 Monsieur Lehmann aus Toulouse lebte gerne auf großem Fouse. Dann war er pleite und suchte das Weite - klamm heimlich und ganz ohne Grouse. 3 Eine ältere Frau aus Palermo verliebte sich in einen Herrn - o! Das Liebes-Flüstern unter Kerzen-Lüstern das hatten die beiden so gern – o!

  • Hallo Sushan, hallo manegg, vielen Dank für die Hinweise. Das mit den neuen "Göttern" ist eine prima Idee. Als Alternativ-Strophe bietet sich an: die alten Götter vergehen, doch neue Götter entstehen, nur die Namen lauten anders. LG wundi

  • Der große Brand in der Lübtheener Heide O Loki, warum warfst du deine Fackel? Gras und Kraut brennen lichterloh, Odins Eiche steht in Flammen, Feuergarben steigen auf, ihr Qualm verfinstert Sols Antlitz! Asgard brennt, warum? Höre, o Mensch, was wirklich geschah: Einst lebten die Götter in Frieden, auf samtenen Sohlen wandelten sie über weichen Boden, auf den Lippen heilige Lieder und versunken in zeitlose Gedanken. Da zeugten die Asen und Wanen zahlreiche Nachkommen: Frigga gebar Odin, Hömdar,…

  • Ehrgeiziges A.

    wundi - - Kurzgeschichten

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    Der Satiriker Tucholsky schrieb: „Phantasie haben nur Geschäftsleute, die nicht zahlen können“, und an anderer Stelle: „Ein Loch kommt nur dadurch zustande, dass etwas drumherum ist.“ Hey, denk´ich, du hast also keine Fantasie, denn ich bin weder Geschäftsmann noch zahlungsunfähig. Na dann schau´n wir doch mal. Die Geschichte vom ehrgeizigen A. Ein A. hatte es satt, ständig den dummen Dreck seines Herrchens – ein Binnenschiffer aus Emden – wegmachen zu müssen. Sein Sinn ging nach Höherem. Außerd…

  • Vertrautes Ach!

    wundi - - Weitere

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    Hallo Bernd! Zitat von Bernd Tunn tetje: „Versteckt sich oft. kommt was nach? Pflegt da lieber vertrautes Ach. Verweigert Hände. “ Du wechselst das Lyrich. Warum? Wer ist da gemeint? Zitat von Bernd Tunn tetje: „kommt was nach? “ Findich unschön. Besser wäre mE: was kommt danach? Passt nicht zu den ansonsten gut gewählten Worten. Liebe grüße wundi

  • Drei lustige Limericks

    wundi - - Humorecke

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    Herr Müller, in einer Nachtbar, bemerkte, dass er fast nackt war. Das war nun nichts Rares, doch es fehlte sein Bares, was wiederum ziemlich vertrackt war. Ein Lehrer aus Brighton, der konnte schlecht righton. Einem aus Glasgow, dem ging es genausow. Drum ließ er sich von diesem beglighton. Der alte Richter von Brie, der brach so leicht nichts übers Knie. Da sah er ´nen Storch bei der Balz - und brach sich den Hals. Seitdem sieht man ihn selten bis nie.

  • Dichterglück

    wundi - - Hoffnungsschimmer

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    Ein Bogen weißes Papier, eine schreibfreudige Hand, ein Glas Rotwein mit dir - wo ist mehr Glück im Land? Du sagst, es sei ein Wahn? Du sagst, ich sei verrückt? Na gut, dann ist´s ein Wahn, doch einer, der mich tief beglückt!

  • Walther, mal anders

    wundi - - Humorecke

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    Ein Kassenzettel und ein Lieferschein verliebten sich und gingen eine Ehe ein unter den linden an der heide, wo ihrer beider bette was. tandaradei! Sie schworen sich des Ehebandes ew´ge Treue, auf dass der eine sich des anderen erfreue. und schöne sanc diu nahtegal vor dem walde in einem tal. tandaradei! Doch die erste Nacht mit Sturm und Regen beendete den lang erträumten Ehesegen. gebrochen bloumen unde gras wo irer beider bette was. tandaradei! Der Schein kam in ´ner starken Bö ins Rollen, u…

  • Cyber-Liebe

    wundi - - Humorecke

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    O welch ein süßer Code, mein Computer-Liebchen! Mein Browser braust: Schon wächst und schwillt mir der Url! Mein Herz schlägt stark und froh, betört von deiner Hurl! Die Hardware dein – ein Traum, mein Hátetepé-chen. Sogar die Welt ohn´ alle Sicherheits-Full-Action - sie wär´ mir recht, mein süßes Herz. Ich weiß: Dein Täg, er häscht nach Pop-up und dergleichen. Auch ich erwäg´ zu öffnen meine Lust-Location zu einer www-Erection. Ach lass mich doch auf deiner Tastatur mal surfen und gierig deine …

  • Erster Schrei

    wundi - - Humorecke

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    Der erste Schrei Eine Kurzgeschichte in Versen Noch schwankt das Schiff. Das Kind verlässt den sichern Hafen, es ist noch ohne festen Griff und sucht sein Heil im Schlafen. Das Band der Treue bricht. Der Raum, erfüllt von Lichtgeflimmer - der Kleine sieht es nicht. So kalt und fremd ist dieses Zimmer. Verlorenes Behütetsein erweckt die ersten Flausen: Das Kindchen will nicht schrei´n. Die Amme sieht´s mit Grausen. Hoch hebt sie ihn, den kleinen Wicht. Wie Castagnetten klappen Klapse. Doch schre…

  • auf dem deich

    wundi - - Schattenwelt

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    unter mir das nackte meer glitzernde freude gekräuselte unendlichkeit garderobenspiegel der sonne vom fernen kirchturm zitternder glockenschlag leise verwehend: flüchtigkeit des augenblicks plötzlich ein schrei eine möwe hoch oben in dunstigem blau trunken von einsamkeit wie lange noch wird mein ohr wie lange noch wird mein auge wie lange noch wird mein herz empfäglich sein für die herrlichkeiten der natur denn schon gräbt dike mit flinken fingern die runen der vergänglichkeit in mein gesicht

  • Frühling im Oldenburger Land

    wundi - - Kurzgeschichten

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    Auch überm Oldenburger Land schwebt nun des Frühlings blaues Band, ein lauer Wind die Wangen streichelt, ein süßer Duft der Nase schmeichelt - Von wegen! Über Wiese, Feld und Acker liegt der Gestank von Hühnerkacker, bis in die letzte Waldesschneise riechst du: Schweinescheise! Der Wand´rer wendet sich mit Grausen. Dahin sind alle Frühlings-Flausen. Dem Frühling gönnt er keine Gunst. Dann doch lieber Kneipendunst!

  • Happy End

    wundi - - Humorecke

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    Ein Leberblümchen und ein Gallenstein verliebten sich und gingen eine Ehe ein. Doch schon nach wen´gen Ehejahren, bekam das Blümchen einen Leberschaden. Der Stein jedoch blieb kerngesund, er wurde feist und fett und kugelrund. Das Blümchen dacht´: Ich halt´s nicht aus! Der Kerl muss endlich aus dem Haus! So kam der Stein alsbald ins Rollen, ganz ohne Ehezwist und Grollen. Nur kurz war dieses Steines Schmerz: Ne Galle schenkte ihm ihr Herz.

  • Begrüßungsdialog

    wundi - - Das Labor

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    hallo Sternwanderer, wie wär´s wenn du den Minimaldialog mundartlich einfärben würdest? ZB. so: Wat? Wat jeht? Icke? denn mit nix und iss warst du ja schon auf dem Wege... Würde mE überzeugender wirken. VG wundi

  • Wehmut

    wundi - - Gedanken

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    hallo, Wilde Rose gefällt mit gut, dein Gedicht, diese verhaltene Trauer über die Flüchtigkeit der Zeit... Der Hamsterkäfig als Symbol für unbeschwerte Kindheitstage.

  • Betrayal

    wundi - - Humorecke

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    hallo Zadidi, ich wünsche mir eine Übersetzung, schon aus Höflichkeit denen gegenüber, die im Englischen nicht so firm sind. Natürlich kann ich den Plot erfassen, aber die Feinheiten bleiben mir verborgen, denn die Sprachbilder des Engl. sind andere als im Deutschen. MfrGr. wundi

  • Ach, Frühling

    wundi - - Fauna und Flora

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    hallo Carry, schönes Gedicht, leider sieht das Wetter hier ganz anders aus, von Schneegeriesel keine Spur, dafür Regenniesel. Bist du sicher, dass viele wissen, dass der Teide ein Berg auf Teneriffa ist? LG wundi

  • Zuckendes Kinn, taschentuchunterlegt, schiefer Mund, zungenspitzenbewegt, Herrchens Bogen mal weich mal hart, verschleierter Blick. Man spielt Mo-zart. Der Zweiten Geige gefällt die Sequenz, erweist der Ersten dafür ihre Reverenz. Nur: Von Taktgefühl keinen Schimmer. Klopft mit dem Fuß! Die lernt es nimmer. Die Bratsche. Wieder mal schlechter Laune. Schrubbt, dass die Äpfel fallen vom Baume. Was, ein Solo? Auf, auf, Notenbezwinger! Tja, wären da nicht die dicken Finger. Hinter der Kniegeige Mey…

  • Alte Eiche

    wundi - - Fauna und Flora

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    Hallo Berthold, zunächst vielen Dank für deine Bemerkungen. Schicksal, du Donnerwort... das Geschick, aus dem salus=das Heil wird - wenn es der Mensch richtig in die Hand nimmt. Insofern kann Natur kein Schicksal haben. Und gerade diesen Gegensatz meinte ich. Hier der tätige Betrachter, der unter der Last seines S. leidet, dort die unerschütterliche Ruhe, obwohl dei Eiche "weiß", dass die Motorsäge schon gebaut ist oder der Orkan, der sie fällen wird, schon herannaht. Und von dieser Gelassenheit…

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