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  • Dritte Jahreszeit

    Ruedi - - Fauna und Flora

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    Ich versuch's mal: Trauben hängen süß und prall an den grünen Reben - Birnen, Äpfel überall wird es wieder geben Sommer will zu Ende geh'n zeigt noch, was er kann. Wendet Hitze sich zum Weh'n: Herbst steht nebenan Jahreskreis in Stufe drei läuft in seiner Bahn. Wind und Regen sind dabei, wollen mit ihm fahr'n. Blätterwald in bunter Pracht keine Wünsche offen. Farben, niemals nachgemacht, schmücken Gottes Stoffe. Auf den Wiesen nebenan - Heu ist eingefahr'n - Herbstzeitlose lacht uns an königlich…

  • Dritte Jahreszeit

    Ruedi - - Fauna und Flora

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    Hallo alterwein, die Gedicht ist ganz bezaubernd geschildert in seinen Beobachtungen und den gewählten Worten. Du könntest jetzt überlegen, ob es dir auch die Mühe wert ist, es in einen einheitlichen Versfuss zu bringen. Ich denke da an Bezeichnungen wie Trochäus x X x X x X (großes X = Betonung) Jambus: X x X x X x und ggf. Daktylus: X x x X x x X x x Wenn Du dir die erste Strophe laut vorliest, könnte dir auffallen, dass Du hier einen durchgängigen Trochäus, abwechselnd mit 4 Hebungen (1. & 3.…

  • Ergänzend: Du hast da einen alten Song von Peter Maffay in mein Hirn getriggert: Und wenn sie geht, dann geht nur ein Teil von ihr.... LG Ruedi

  • Zitat von das A-: „Wenn sie lacht lach ich mit dir Wenn sie weint wein ich auch Wenn sie kommt komm ich mit dir Wenn sie geht geh ich auch Was sie will will ich mit dir Was sie regt regt mich auch Wenn sie fehlt fehl ich mit ihr Wenn sie braucht brauch ich auch Sie versteht ich geh mit dir Diesen Weg wohin auch Wenn sie steht steh ich mit ihr (bei ihr?) Wenn sie braucht brauch ich auch (Was sie braucht?) “ Hallo das A-, kann es sein, dass es gerade in den ersten beiden Strophen, evtl. sogar am A…

  • Mutter Erde spricht

    Ruedi - - Politisches und Gesellschaftliches

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    Hallo tocoho, sehr souveräne Reaktion. Respekt. LG Ruedi

  • Glückslichtquelle

    Ruedi - - Hoffnungsschimmer

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    Hallo Walther, mir gefällt die Idee ebenso wie die Ausführung - ohne dass ich die Hebungen und Senkungen jetzt kontrolliert hätte. Ich kenne ja deine Sorgfalt und Erfahrung. Etwas schwer tue ich mich mit dem Urstrahlfunken. Einen Urknallfunken hätte ich für mich metaphorisch untergebracht. Aber bei Urstrahl fehlt mir ein Bild im Hirn. LG Ruedi

  • Hallo Perry, sorry, mit meinem Schlussatz habe ich mich wahrscheinlich etwas vergaloppiert. Ich halte es aber für schlimm, Menschen die Hoffnung zu nehmen. Und ich für mich spreche in meinen Werken nicht für die Menschheit, sondern für mich. Du kannst das selbstverständlich anders halten. Kann nur sein, dass ich dann mein Feedback wiederhole. Ich wollte das nicht moralisch bewerten. Deine Änderung mildert das etwas ab. Nix für ungut. Ruedi

  • Mutter Erde spricht

    Ruedi - - Politisches und Gesellschaftliches

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    Hallo, das A- scheint mich schon zu vermissen, kaum bin ich mal wieder zwei Tage aktiv. Soll ich jetzt rot werden? Oder cool bleiben? Ich habe das Gedicht gestern gelesen. Mein erster Gedanke war: Aha, dick und fett im veröffentlichten Zeitgeist verwurzelt. Danach habe ich beschlossen, mich nicht zu äußern. Jetzt also doch. Heute würde ich noch ergänzen: Sehr sehr lang. Zwischen der Nr. 1 und der Nr. 2 erkenne ich eine logische Bruchstelle. Erst ist "der Mensch" Teil der Natur. dann erst erhebt …

  • Jeder Schritt

    Ruedi - - Hoffnungsschimmer

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    Hallo zusammen, man "pfeift aus dem letzten Loch" und "fährt auf der letzten Rille" (das muss aus seligen Schallplattenzeiten stammen). Das sind beides feststehende Redewendungen. Eine Vermischung kann gewollt (Lenkung der Aufmerksamkeit) oder der Schludrigkeit geschuldet sein. Keine Ahnung, wie es sich hier verhält. Das andere Thema erschien mir erstmal wichtiger. LG Ruedi

  • Sterne oder so ähnlich

    Ruedi - - Weisheiten

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    Hallo das A-, Sternwanderer hat schon recht. Man bettet jemand auf etwas. Der, die oder das Gebettete ist allerdings dann eingebettet in etwas. Das sind feststehende Redewendungen. Als Leser weiß man jetzt nicht: ist es eine Schludrigkeit des Autors, der seine Redewendungen durcheinandergebracht hat, ein Flüchtigkeits- oder Tippfehler oder ist es eine kleine bewusste Spielerei eines Profis, der durch den unwillkürlich auftretenden "Reibeffekt" beim Leser die Aufmerksamkeit besonders auf diese St…

  • Jeder Schritt

    Ruedi - - Hoffnungsschimmer

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    Hallo Freiform, die ersten drei Strophen sehe ich noch als in zwei Richtungen interpretierbar an: Einmal konkret - ein Rollstuhlfahrer oder jedenfalls ein (nach einem Unfall) Gehbehinderter, der sich durch mühselige Reha die Fähigkeit des Laufens wieder erwerben will. Oder - im übertragenen Sinn - jemand, der nach einem seelischen Trauma wieder den psychischen aufrechten Gang erlernen will, was nicht minder anspruchsvoll ist. Die letzte Strophe empfinde ich in diesem Sinne als eine Klarstellung:…

  • Kreis

    Ruedi - - Hoffnungsschimmer

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    Hallo Federtanz, interessanter Thread hier. Da seid ihr euch ja ordentlich ins Gehege geraten. Ich habe viel Verständnis für Perry, da ich auch keinerlei Bezug zu den Flüchtlingen im Mittelmeer finde. Der einzige Zugang, den ich in mir zu deinem Gedicht sehe ist der, einen Prozess der Selbstfindung zu beobachten (der dann vielleicht durch die TV-Nachrichten ausgelöst wurde). Ein Prozess, der naturgemäß nur um sich selbst kreist. Das schreibst Du ja am Anfang gleich selbst. Zitat von Federtanz: „…

  • Deutsch. Oda so ähnlich

    Ruedi - - Humorecke

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    Hallo Lichtsammlerin, das mit der dichterischen Freiheit und der Definition von Lyrik ist ein Thema, das hier immer wieder angesprochen wird. Meine Haltung dazu ist, dass es einen Unterschied macht, ob jemand sein Werkzeug (die Sprache und Rechtschreibung) beherrscht und dann damit mal spielt um etwas in einem bestimmten Licht darzustellen, originell zu sein oder eine Pointe zu setzen. Oder ob jemand diese Sprache eben nicht beherrscht und jede Schlampigkeit, Einfallslosigkeit, Schludrigkeit ode…

  • Hallo Perry, hier kannst Du mich wieder mit allen Strophen einfangen und ich finde nichts zu meckern. Sehr stimmig und stimmungsvoll. Die Haltung, die Sorgen und die Stimmung des LI treten klar hervor. Lyrisch bin ich voll auf deiner Seite. Inhaltlich an einer Stelle (der hoffnungslosesten) nicht: Zitat von Perry: „die menschheit ist ihrer vergangenheit müde und wird der zukunft nicht mehr froh “ Für die Menschheit zu sprechen und ihre Gefühlslage einzuschätzen finde ich ziemlich vermessen. Die …

  • Als der Mond

    Ruedi - - Das Labor

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    Hallo Graffiti, das ist doch mal ein Einstand. Herzlich willkommen. Ich freue mich auf mehr dieser fantasievollen Verse. Ein einziger Gedanke als Feedback: Da Du keinem Reimzwang unterliegst, würde ich an deiner Stelle diese Inversionen vermeiden: Zitat von Graffiti: „ringst nieder diesen Tag der Trübnis “ "ringst diesen Tag der Trübnis nieder" funktioniert genauso. Zitat von Graffiti: „versinken seh ich dich im Wein “ "seh ich dich im Wein versinken" Zitat von Graffiti: „suche, suche, suche zu …

  • Der Sog der Dichtung

    Ruedi - - Humorecke

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    Hallo Herodot79, um die Lesefreundlichkeit zu erhöhen empfehle ich, die Leerzeilen zu löschen. beste Grüße Ruedi

  • Winteridylle

    Ruedi - - Fauna und Flora

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    Halo DDG, ein sehr sehr hübscher Einstieg, wenn auch zur falschen Jahreszeit ;-). Ich habe mal selbst etwas verwandtes unter dem Titel "Winterspaziergang" verbrochen. Der Schliff durch Freiform hat deinem Original auch in meinen Augen sehr gut getan. Damit haben wir jetzt ein schönes Beispiel, dass eine gute Idee in bereits ansprechender Ausführung durch die Einhaltung bestimmter Regeln einfach noch besser wirken kann - was ja jedem Werk, das Zeit und Mühe gekostet hat, zu wünschen ist. Die Beac…

  • Johanna 2018

    Ruedi - - Politisches und Gesellschaftliches

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    Der Junge hieß Felix Finkbeiner. Hier der Wikipedia-Link: de.wikipedia.org/wiki/Plant-for-the-Planet

  • Auf Steine gegangen!

    Ruedi - - Weitere

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    Hallo Bernd, insgesamt nett, aber was soll Zitat von Bernd Tunn tetje: „in die Tiefe geschabt. “ bedeuten? LG Ruedi

  • hintergrundrauschen

    Ruedi - - Gedanken

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    Zitat von Perry: „"Das ist mir zu offensichtlich, da überrascht mich nichts, das hatte ich selber oft genug. Verstehst Du mich?", verstehe ich insofern, dass Du von Texten anderer erwartest, dass sie Dir etwas erzählen bzw. darbieten, was du noch nicht selbst erlebt oder gedacht hast. Das kann bei Leuten, die sich viel mit dem Leben und dessen Wägbarkeiten auseinandersetzen eine sehr hohe Hürde sein. Ich nehme es mal als Ansporn und schicke Dir LG “ Hallo Perry, war mir schon klar, dass ich dir …

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