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  • DörrWelt

    Sternwanderer - - Fauna und Flora

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    DörrWelt Klaffende Wunden in der Erde Brunnen mit trockenem Stein und durstendes Blätterwerk das rollt sich ein zum Schutz unbarmherzig gleißendes Sonnenlicht an azurfarbenem Blau, lässt schnell verfliegen die Sommerromantik und der Mensch ahnt: Die Endzeit macht sich bereit - © Sternwanderer

  • Rien ne va plus

    Sternwanderer - - Schattenwelt

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    Hallo Sushan, es geht hier nicht um ein persönliches Schicksal – Gott sei Dank. Ich machte mir Gedanken um das gewollte Kleinhalten der PersönlichkeitsEntwicklung bzw. ein fertig entwickeltes Ich wieder zu zerstören. Mit deinem Vorschlag – fällt – hast du recht und muss sagen, ich kam schlicht und ergreifend nicht auf das viel passendere Verb und werde es dahingehend im Text gerne abändern. Ich danke dir recht herzlich für dein Einlassen auf den Text - LG Sternwanderer

  • Am Ende des Tages

    Sternwanderer - - Fauna und Flora

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    Hallo Eiselfe, schöne Zeilen zum Tagesausklang, mit dem Gedanken an einen lieben Menschen. Konstruktiv würde ich die Zeile 4 ein wenig umstellen anstatt: Zitat von eiselfe: „wenn kommt langsam auch die Nacht “ würde ich nur schreiben: wenn langsam kommt die Nacht Ich meine, dass es sich so ein wenig runder liest. LG Sternwanderer

  • Rien ne va plus

    Sternwanderer - - Schattenwelt

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    Rien ne va plus Die Flügel sind gestutzt zerbrochen im Wind verloren ist die Freiheit das FederKleid zerzaust Vorbei die Leichtigkeit in Fesseln gelegter Geist verschlossen jedes Portal Erloschen ist jegliches Licht das DamoklesSchwert fällt gebrochen ist der Wille © Sternwanderer

  • Wimpernschlag

    Sternwanderer - - Hoffnungsschimmer

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    Hallo Zoe, dein Werk gefällt mir sehr gut, auch die Formatierung mittels Leerzeile, der ich selbst einiges abgewinne und du ahnst es sicher - auch gerne mal praktiziere. Der Zufalls ist's - der Wunder möglich macht. LG Sternwanderer

  • Hallo Michael, der Aushang sollte auch an jedem Kinderspielplatz hängen - hast du gut verfasst. LG Sternwanderer

  • An offenen Fenstern

    Sternwanderer - - Fauna und Flora

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    Die Fensterflügel bewegen sich im Wind ein lauter Knall das Ende bringt geschlossen wurden die Fenster von Geisterhand, die Schludrigkeit nimmt langsam Überhand Glasscherben sind verteilt auf dem Boden und niemand hat sie aufgehoben als Mahnmal liegen sie dort mach immer das Fenster zu wenn es stürmt in einem fort -

  • Der Moment

    Sternwanderer - - Hoffnungsschimmer

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    Hallo Gina, über ähnliches sinnierte ich die Tage hier auch und empfinde deine Zeilen als gelungen - und weiß: es gibt immer wieder wunderschön farbige Momente, die heimlich erblühen und der Zauber der Erfüllung darauf wartet entdeckt zu werden. LG Sternwanderer

  • Hallo Zoe, wie schön, dass du meine Zeilen gelesen hast. Vielen Dank dafür! So eine Tristesse kennt sicher so mancher und kann sich gut in LI's Zustand hineinversetzen. LG Sternwanderer

  • Hallo Lichtsammlerin, LI‘s hoffnungslose Zerrissenheit hast du gut erkannt. Zum einen will LI gegen die Eintönigkeit kämpfen, doch da steht die gewaltige Mauer der Kraftlosigkeit mit breiter Brust vor ihm, die unüberwindbar ist. Und diese Macht entführt LI in die Lethargie – ihrem neuen Zuhause. Es freut mich, dass dir der anfängliche Störfaktor meiner Groß – KleinSchreibweise, dann doch gefällt. Ich will hier gar nicht groß erklären wie er zu lesen ist, dass soll dem Leser selbst überlassen ble…

  • Antwort auf die Frage: ----------------------------------------------------Was machst du?- Nichts - und das ist das Problem - die gechillte LANGEweile - Psychoterror puR der schmale Grad zwischen Verstand und Wahnsinn im Augenblick des VergessenWollens dass NICHTS passiert noch nichT einmal in dem AugenBlicK als sich die SoNNe verdunkelt kein AuFBegehren Kein SicHWehreN nur unbemerkter StiLLstanD des UNIVERSUMS im ICH © Sternwanderer

  • An offenen Fenstern

    Sternwanderer - - Fauna und Flora

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    Urgewalt WortStürme peitschen ihre Gewalt zeichnet sich mir ins Gesicht hätte ich die Fenster geschlossen gehalten und ihre Macht würde nur draußen walten - © Sternwanderer

  • An offenen Fenstern

    Sternwanderer - - Fauna und Flora

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    Am offenen Fenster das Flirren sommerheißer Luft – und keine Mücke fliegt sie ist im Streik – ihr ist‘s zu heiß und kommt erst am Abend um sich zu laben

  • Hallo Ydalir, auch wenn sich dein Text etwas unrund ließt mag ich ihn - als großer Fan der nordischen Mythologie und erst recht der, der Asen. LG Sternwanderer

  • An offenen Fenstern

    Sternwanderer - - Fauna und Flora

    Beitrag

    Das Warten an den Ruinenresten mit dem Eisenfenster ohne Glas, die Flügel sind weit geöffnet und knarzend das rostige Scharnier. Das einsame Warten in der Hand die weiße Lilie die ich vorsichtig abgelegt auf dem zerfallenden Stein. Es ist ein Warten wie vor Jahrzehnten mit sehnsuchtsvoller Ungeduld in dämmriger Heimlichkeit. Das vergebliche Warten am alten Fenster ein Wind frischt auf und trägt die Lilie fort zurückgeblieben ist ihr Duft wie die Erinnerung an eine wundervolle Zeit. © Sternwander…

  • An offenen Fenstern

    Sternwanderer - - Fauna und Flora

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    Der Flug Freiheit wähne ich wenn meine Hand das Fenster öffnet und ich wie beflügelt die Luft in mich aufsauge, spüre wie sich der Brustkorb hoch und höher hebt sich die Füße sich bis auf die Zehenspitzen hochstellen die Arme sich ausbreiten und die Lider sich schließen versucht bin ich, den Schrei des jungen Adlers nachzuahmen, doch kein Laut dringt aus meinem klosigen Hals aber ich weiß – in Gedanken bin ich frei und kann fliegen © Sternwanderer

  • .....

    Sternwanderer - - Gedanken

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    Zitat von Sternenstaubsucher: „Hallo A.K.! Das Landkind in mir schreit gepeinigt auf: Kornblumen sind eher selten in der Nähe von Pappeln zu sehen, da Pappeln einen feuchten Untergrund, z.B an Flussauen, bevorzugen, und Kornblumen einen trockenen Untergrund brauchen, da sie ursprünglich aus dem trockenen Mittelmeerraum nach Deutschland kamen. Wie der Name schon sagt, findet man sie meistens am Rande von Kornfeldern. “ Die Realität kann liegen in Gedichten fern in der Fantasie haben sich Blumen u…

  • An offenen Fenstern

    Sternwanderer - - Fauna und Flora

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    Als ich nicht wusste wohin mit den Gedanken stellt ich mich ans offene Fenster als der Wind auffrischte und sie mit sich forttrug

  • Neues Leben im Anders Und als ich fühlte die Ewigkeit getragen auf Phönixschwingen Eingehüllt im Nebelschleier spürend den Atem des Universums Die Geburt ahnend im Neu des Lebens hoffnungsvoll im Endloskreis Und angekommen wusste ich DAS ist das Elysium - © Sternwanderer

  • An offenen Fenstern

    Sternwanderer - - Fauna und Flora

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    Stille Laute in melodischem Schwingen sich sanft wiegend die mir zärtlich durchs offene Fenster in einer duftigen mir tanzend vorkommenden Brise entgegen schweben und meinen erstarrten kalten Raum dessen Wände mich anschreien mit einem Fluidum füllt das eine Energie ausstrahlt und mich den Magic Moment erleben lässt der mir den Atmen raubt © Sternwanderer

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