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  • Mutters Leid!

    Bernd Tunn tetje - - Weitere

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    Will nicht mehr traurig sein. Gehst vorbei. Schaust nicht rein. Bist mein Kind. Vergib mir doch. Meine Fehler so ein Joch? Klopf doch mal um zu reden. Als noch länger im Stillstand leben.

  • Gedanken weinen!

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    Ist gegangen. Gedanken weinen. Zeit der Trauer um den einen. Alltag lenkt gerade so eben. Innere Stille harrt ergeben. Wart verbunden und sehr nah. Erinnerung bleibt. Dankbares Ja.

  • Deckt es zu...

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    Deckt es zu das gedachte Kind. Hoffnungen schwelgen für den Wind. Jahre schon ist es verschwunden. Sie hat es nie, nie überwunden. Nur die Rituale halten sie wach. Ihr Mann ist längst unter anderem Dach. Erkranktes Gemüt mit weinenden Gedanken lässt die Vernunft auf, s Neue wanken.

  • Leuchtender Star!

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    Leuchtende Farben bedeuten ihr mehr. Sie sitzt davor und sehnt sich sehr. Kommt so nicht mit dem Altern klar. War sie doch ein leuchtender Star. Doch diese Farben brennen sich ein. Das Leuchten will Erinnerung sein.

  • Abschied im Duft!

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    Seit kurzer Zeit lebt sie in Pein. Mann und Sohn starben allein. An einer Straße am Eingangsort nahm ein Unfall die Beiden fort. Sitzt am Fenster. Saugt die Luft. Tabletten wirken. Abschied im Duft.

  • Lange Zeit!

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    Seemann gewesen lange Zeit. Alter mahnte: Ist so weit! Große "Pötte" nicht mehr sein. Kleines Wohnschiff nennt er mein. Wirft die Angel. Radio spielt. Anfangs noch zum Meer geschielt. Sitzt im Sessel. Döst sehr viel. Gezwungene Bilder nicht sein Stil.

  • An der Tür...

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    Gepackte Tasche, Krückstock lehnt. Keinem was davon erwähnt. Seine Windeln kein Problem. Kann nur Manches nicht versteh,n Will nur raus aus dem Heim. An der Tür " Welt " nun sein.

  • Geschätzte Zeit!

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    Ist gelaufen. Verdacht real. Geschätzte Zeit ohne Wahl. Dumpfes Denken. Nichts mehr geht. Auch die Pläne sind verweht. Liebt Familie. Macht so weit. Hilft bedenken das harte Leid.

  • War so weit...

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    Nahmen Abschied herzlich tief. Musste gehen. Zukunft rief. Drückten sich lange Zeit. Letztes Winken. War so weit.

  • Anderer Ort!

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    Mut und Freude weil was geht. Anderer Ort für Zukunft steht. Nur nicht bleiben. Viel geschehen. Gibt noch mehr zu verstehen. Warten Andere nah zu sein. Dieses Wissen bringt ihr ein.

  • Kleine Nadel!

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    Fühlt sich eng. Will mehr denken. Kleine Nadel soll das lenken. Geht was ab. Das ist was. So viel Buntes und kein Hass. An diesen Tag sich mehr versetzt. Leben weicht. Schwer verschätzt.

  • Abschiedslauf!

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    Sieht die Felder und den Wald. Stiller Abschied. Gibt kein Bald. Atmet durch. Nimmt was auf. Etwas Wehmut im Abschiedslauf.

  • Hallo Baby!

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    Hast gekämpft. Du bist da. Wir lieben Dich. Bleibe uns nah. Kleines Geschöpf zappelst schon. Lässt auch Luft. Plappern der Lohn. Du lernst schnell da zu sein. Um Dich herum ist alles dein.

  • Für Ihn!

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    Wiegt sich sanft. Schwebt dahin. Denkt an Ihn. In seinem Sinn. Musik verklingt. Dankbare Stille. Dieser Tanz sein letzter Wille.

  • Im Abseits!

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    Künstlich drauf. Hilft da nach. Denkt nicht viel. Trotzdem wach. Macht sein Ding. Will bestehen. Sieht nicht mehr wie Andere gehen. Kommt dann wer, kauft den Schneid, bleibt das Abseits ihm zum Leid.

  • Der Überbringer!

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    Mit sein Beruf der schwere Gang. Mund voll Trauer. Kein Herzensdrang. Vermittelt Menschen eine große Not. Danach ist nichts, nichts mehr im Lot. All die Reaktionen schwer zu ertragen. Muss trotzdem wieder Botschaften wagen. Braucht selber Hilfe um gestützt zu sein. Sonst wird Überbringen persönliche Pein.

  • Sein Blues!

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    Hörte den Blues. Traf sein Herz. Fordernde Musik weckte Schmerz. Berührte ihn sehr bei jedem Spiel. Dieses Gefühl manchmal zu viel. Nahm einen Schluck. Seufzte tief. Erwachte Geister im Kneipenmief. Applaus schwillt an. Verqualmter Raum. Das raue Danke hört man kaum. Laternen erloschen. Blinzeln am Morgen. Wieder eine Nacht betäubter Sorgen. Blues, sein Elixier bis Morgens um Drei. Drinks waren gut. Der Rest einerlei.

  • An der Strasse!

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    Steht ganz still und zitternd da Kleines Holzkreuz geht ihr nah. Frische Blumen rund herum. Auf einen Stein steht: Warum?

  • Doch der Wille...

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    Habt gestritten, wieder einmal. Die Liebe scheint da ohne Wahl. Euer Gleichschritt macht was aus. Da seid ihr leider länger raus. Doch der Wille treibt euch an. Wollt so gerne Hand in Hand.

  • Dein Schatten!

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    Dein Schatten lebt. Vom Licht gemacht. Lauert auf Chancen in seiner Wacht. Bewegt sich mit. Ist doch fixiert. Mag das Helle. Dich nie verliert. Will nicht weichen. Störrische Sicht. Soll er weg, geh` aus dem Licht.

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