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  • Herbergsuche

    Dichtel - - Gedanken

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    Zitat von Behutsalem: „Herbergsuche Der kalte Wind verbläst sich in den Haaren. Ein jeder Schritt fällt schwer im tiefen Schnee. Die Hände, blau gefaltet zum Erbarmen, wie Treibholz mahnt der Stolz zum weiter geh’n, und führt vorbei an warmen Liegestätten. An Reichtum und gelebter Arroganz. Das Brot, als Leib in seinem Namen, teilt selbst der Ärmste, weil er verstand, dass alles Leben im Miteinander sich dir öffnet. Wie einst im Stall von Bethlehem. Wo Rind und Mensch gemeinsam, dem Wunder Gotte…

  • Herbergsuche

    Dichtel - - Gedanken

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    - Herbergsuche Der kalte Wind verbläst sich in den Haaren. Ein jeder Schritt fällt schwer im tiefen Schnee. Die Hände, blau gefaltet zum Erbarmen, wie Treibholz mahnt der Stolz zum weiter geh’n, und führt vorbei an warmen Liegestätten. An Reichtum und gelebter Arroganz. Das Brot, als Leib in seinem Namen, teilt selbst der Ärmste, weil er verstand, dass alles Leben im Miteinander sich dir öffnet. Wie einst im Stall von Bethlehem. Wo Rind und Mensch gemeinsam, dem Wunder Gottes entgegensehn, und s…

  • Aufgeregt.

    Dichtel - - Gedanken

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    - Aufgeregt. schaute in die wunder_Tüte Wow, eine schoko_ Kugel ./ ......mein erster Schultag -

  • Zitat von Perry: „Hallo Frank, hallo Sushan, ich tendiere auch dazu, dass hier ein Lebensrückblick geschildert wird. Das LI denkt bei einem Glas Merlot über sein Leben nach. "Jo Ho Ho, rapp ... Tölp in den Apfelbrei" und "Fahr mit dem Dreirad in den Wint'" könnten auf Kindheitserinnerungen hindeuten. Wetteranleihen wie "mittn in die nebel_Lück , zückt, hint schon Hagel, dellt das Neben bunt" und Bilder wie "schlug mich der schlicke Aal rund" reflektieren für mich das unberechenbare des Schicksal…

  • Streicheranmache

    Dichtel - - Humorecke

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    Zitat von Alces: „„Ein Saitensprung, der tät uns gut“, brummt leis der Bass zur Geige. „Man braucht dazu nur etwas Mut, nun komm und sei nicht feige!“ “ Hallo Alces, diese gelassene, zugleich ernst-greifende Aussage [ wer kennt sie nicht ] gefällt mir in deiner Umsetzung fast , … finde ich den Vers 3 echt überflüssig, mMn einzig reimgeschuldet [ gut - Mut ], zudem diese unpersönliche 'man' -Aussage?; warum ihn nicht ganz weglassen? damit wird V1 zu einer gelungenen Waise, und mit V4 [ sei nicht …

  • Zitat von Sushan: „Versinnbildlichung des Älterwerdens? Darauf brachte mich der "herbe Wein" und die Erinnerungen, die scheinbar ganz schön weit zurückreichen. Teilweise sogar schon etwas nebulös und verschwommen sind(?). …. <-- ????? ... Merlot, welcher als "mittel bis spät reifend" beschrieben wird. ./ Und das meine ich auch im Text wiederzufinden. Da hatte jemand eine lange und schöne Jugend, die nie ganz vergangen ist. Die letzte Zeile deutet für mich auch darauf, wo einfach drauf los gefahr…

  • Zitat von die3.Jeije: „dolle Sache Dichtel. Dein Bild gefällt mir gut. Mal sehen ob von dir noch was kommt mit dem auch ich was anfangen kann “ Hallo die3.jeije, dein Besuch in diesem text_Kleinen hat mich gefreut ./ meine Frage nun an dich, ist dir Text in deiner Denke mittlerweile etwas näher, berührbarer geworden? … eben mit diesen beiden Deutungsebenen [ von Perry und Sushan ] ? finde ich persönlich diese beiden Denkrichtungen echt geil , einmal jenes uterale Ereignis der Geburt [ von LI ] u…

  • Zitat von Sushan: „Für mich hat es nichts von einem zärtlichen Akt. Ich lese daraus ein wehenartiges pressendes Verlangen nach Zuwendung und Aufmerksamkeit. Prostitution für ein wenig Beachtung und sei sie noch so klein und kurz. Es muss unglaublich weh tun, aber auch unglaublich befriedigend sein, wenn sie gewährt wird. Leider hält das Hochgefühlt nicht lange. Dann sieht man sich wieder, im Schattenwelt Bereich. “ Hallo Sushan, da stimme ich dir voll zu. Sicherlich geht's hier nicht um den Akt …

  • Rödul [ stulle ] jöh

    Dichtel - - Das Labor

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    Zitat von Dichtel: „- Rödul [ stulle ] jöh Pö. .… Epö löpö uudu gill da eibahn' goff. Puunt vii de menekes, a’a tatsa ih wark, utele warkende Ments, köt köt udele tun's. Waguuhn waguuhn abala rüdu kallt. Wäl müsse dämerz be hann'e lä ./ nude einepslei kofo u waguuh häda ba ga , …. <-- deine Zeile. Line , Wämmä wa? Ladda wä, palla pä Töh Töh ptoe Ahhnung, Arsenstaub ……………..……...….… päl schePP filtens HÄ tte -- “ - Zitat von Behutsalem: „stellen.. . und das so früh am Morgen .. gääähn ____________…

  • auf dem laufenden

    Dichtel - - Politisches und Gesellschaftliches

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    Zitat von Perry: „neben der straße federt ein vogel wird der bürgersteig geteert gewinne kurven mit zinsen um die wette hecken schützen nicht vor weltweiten kurseinbrüchen maikäfer flieh zuhause herrscht der krieg feuer brennt im amiland amiland ist abgebrannt versicherungen ersetzen im katastrophenfall fallweise den schaden ich sitze im straßencafe habe die umwelt im visier lege kichererbsen aus werbeangeboten ins körbchen der rest landet als milde spende in der papiertonne “ Hallo Perry, mMn s…

  • Zitat von Globalesklima: „Frau und Mann liegen beisammen. Das Zimmer schummert. Ein Summen von Zuviel-Insekten. Scheren die aus sich Seiten Herausschneiden Und Wörter-unbeliebte- Mit großem Blöken anprangern. Der Besteckkasten läppert Poetisches und Sachzwänge. Die beiden werden zu Metaphern Jeden Abend, wenn die Tiere schlafen, weil Fliehen Träumen heißt. Mann: „Ein irdener Krug ist mir gelungen, in dem ich alles sammle, was ich jemals fand, Nadeln im Heu, reingelegt, bis es stach Und mein Hose…

  • Kartenhaus

    Dichtel - - Hoffnungsschimmer

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    Zitat von Sushan: „An Säumen abgesteckter Grenzen Fest gezurrt in Zweifels Zwinge Steht jenes Haus zum Trotz der Dinge Mit aller Verve von zwanzig Lenzen In Stürmen juvenilen Handelns Wankt es fragil in Traumes Scheinen Sieht Glücksmoment wie stilles Weinen Ist Ankerpunkt luziden Wandelns An Enden wilder Abenteuer Hält heimelig es schützend Wacht Wirft warmes Licht in dunkle Nacht Birgt Tränenflut wie Fegefeuer “ Hallo Sushan, scheint mir, will es um ein Bild des Kartenhauses, das auch zusammens…

  • im Geist verreist

    Dichtel - - Humorecke

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    Zitat von Angelika: „Hallo 3. Jeije, eine hübsche Idee eines optimistischen, phantasiebegabten Menschen, in der Vorstellung in der weiten Welt unterwegs zu sein, fern in der Türkei, wo Journalisten hinter Gittern, und dann noch auf einem fliegenden Teppich. Ich bevorzuge den Finger auf der Landkarte, klappt hundertprozentig, bin schon x-mal um die Welt gereist und habe festgestellt, zu Hause ist es doch bequemer. Aber sieh dir mal die Reime an, die sind stellenweise nicht ganz hundertprozentig. …

  • im Geist verreist

    Dichtel - - Humorecke

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    Zitat von die3.Jeije: „Im Geist verreist Als gestern ich an Gestern dachte in mir dabei ein Licht entfachte es leuchtet in Gedanken rein ……………….. <-- entpuppte sich ein roter Wein die ganz real zu scheinen sein … <-- Klar, dann 'der'./ und ne tolle Konstruktion: zu scheinen sein , ich kann nun in Gedanken reisen wo ich schon war kann ich jetzt bleiben so dacht ich mich in die Türkei fand mitten mich im Marktgeschrei ein Turbanbub greift meine Hand zog mich dann fort bis an den Rand zeigt mir dan…

  • Zündelholzkind sehn sucht

    Dichtel - - Weitere

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    Zitat von Perry: „Hallo Frank, Du hast hier die äußere Kälte und das innen warme Herz gut eingefangen, genauso wie die Not und den Überfluss, die beide auch heute noch allgegenwärtig sind. Märchen sind Wort gewordene Magie. Schön, dass Du sie wieder neu erstrahlen hast lassen. LG Perry “ Hallo Perry, hast du sehr treffend die Widersprüche von Innen und außen, zugleich jene im Innen und jene im (dr)Außen aufgegriffen … ja, da bin ich ganz bei dir, wenn du sagst : Märchen sind Wort gewordene Magie…

  • seltsame Metapher, versteckt im Toupet

    Dichtel - - Sinnestanz

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    Zitat von Sushan: „… doch Godot, Poe, Kafka und die Mayonaise werfen zumindest einige Lichter auf kleine Ankerpunkte. Nur aus den Heringen und Rollmöpsen, die auch schon an "Offenen Fenstern" vorbei flogen (flossen) wird Frau nicht schlau. “ Hallo Sushan, ja ja, dieses einerseits Wortespiel, andererseits den Text begleitende Bücken, Buckeln, wie ein Bückling (T/R ollmops) im Glas gefangen zu sein ./ selbst dörr-trocken, allein, dahinschmachtend, während ringsum die Wirklichkeit real und tatsächl…

  • An offenen Fenstern

    Dichtel - - Fauna und Flora

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    - …………….……….. bein_Überschlag …………………….…….… [ Thonet ] ……………………………… Fenster offen ...…………………..…..... wind_Kind ………………………...……... kitzelt -

  • Rödul [ stulle ] jöh

    Dichtel - - Das Labor

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    Zitat von Behutsalem: „baggage,,, na sicher, da hätte ich wirklich drauf kommen können... so was aber auch.. siehste.. wieder nicht richtig reingehört ... hättest aber auch kofo lofer schreiben können.. dann hätte ich es bestimmt erkannt.. “ - Zitat von Dichtel: „- Rödul [ stulle ] jöh Pö. …. Epö löpö uudu gill da eibahn' goff. Puunt vii de menekes, a’a tatsa ih wark, utele warkende Ments, köt köt udele tun's. Waguuhn waguuhn abala rüdu kallt. Wäl müsse dämerz be hann'e lä ./ nude einepslei kofo…

  • Zündelholzkind sehn sucht

    Dichtel - - Weitere

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    Zitat von Behutsalem: „Hallo DIchtel; Mir kam schon beim Titel das Märchen ,, das Mädchen mit dem Schwefelhölzchen in den Sinn; Das du auch sehr feinfühlig schreiben kannst beweist wohl dieses schöne , wenn auch trauriges Werk von dir; Den Zauber von Winter hast du hier sehr schön umschrieben; Zitat von Dichtel: „Winter mit viel weißem Schnee Flöckchen, hüpfen fidel “ Das ist das Geheimnis vom Winter finde ich.. und dann Zitat von Dichtel: „Loops, seht nur : ......…. Kinder im Speck ......…. ein…

  • Ach Luise

    Dichtel - - Gedanken

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    Zitat von Sushan: „Zitat von Dichtel: „[ sind ja noch zwei weitere Kaliber weggeflogen “ Und bei einem ärgert es mich ganz besonders. Seine Beiträge waren immer sehr klug und regten zu Diskussionen an... Das Louise weg ist, habe ich noch gar nicht bemerkt gehabt. Extrem schade um sie, aber scheinbar so gewollt. Warum auch immer. “ Hallo Sushan, _______________________________ du schreibst : … aber scheinbar so gewollt. Warum auch immer. Nun, jede/jeder hat natürlich seinen Grund , … solche Gründ…

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